Auftaktveranstaltung

Gelungener Auftakt im September! Am 2. September 2021 fand die Präsenz-Auftaktveranstaltung von GLAUBEKUNSTLEBEN mit Interessierten, Künstler*innen, Stadtteilakteur*innen sowie Gemeindevertreter*innen im Kunstraum Notkirche in Essen-Frohnhausen statt. Projektformate für den Realisationszeitraum 2022 wurden besprochen und angestoßen, sowie weitere Ideen und Verknüpfungen zu den Begriffen „Glaube“, „Kunst“ und „Leben“ zusammengetragen. Die auf dieser Weiterlesen…

Dorothee Bielfeld – aufbrechen

Wie würden Sie reagieren, wenn Sie in Ihre Kirche kämen und Bänke oder Stühle nicht mehr an ihrem angestammten Platz, in ihrer gewohnten Ordnung vorfinden? Staunen? Neugier? Verunsicherung? Orientierungslosigkeit? Unverständnis? Ein tatsächlich vollkommen neues, überraschendes Raumerlebnis erwartet die Kirchenbesucher*innen ab 5.September 2021 in der Kettwiger Kirche am Markt.

Philipp Neumann – Ätherischer Glauben

Philipp Neumann hat im Rahmen des Projektes eine musikalische Improvisation zum Thema Glauben – als ersten Begriff aus GlaubeKunstLeben – mit einem No Input Mixing Board (kurz NIMB) erstellt. Hierbei hat er sich auf ätherische Klänge konzentrieret, versucht Platz für Imaginationen zu schaffen. Wie er selbst es treffend beschreibt „um diesem vielschichtigen und vielsagendem Begriff Raum zu geben“.

Wibke Brandes – Bilder-Puzzle

Die Künstlerin Wibke Brandes plant ein Mitmach-Projekt für alle: Generationen-, Gemeinde – und Institutionen übergreifend ist ihre Idee, mit einem Bilder-Puzzle künstlerisch einen gemeinsamen Weg zu gestalten. Dieser Weg ist Ausdruck und Symbol für den Weg, den jede*r im Leben geht, alleine oder gemeinsam mit anderen: es gibt Abzweigungen und Weiterlesen…

der leere raum – Theater

An dieser Stelle präsentiert sich das Theater der leere raum als Projektpartner des Projektes GlaubeKunstLeben. Es gibt erste Hinweise auf die Möglichkeiten der Mitwirkung, sowie einen Rückblick auf vielfältige Projektformate, die Mariela Rossi und Claudia Maurer bereits mit Interessierten und Anwohner*innen in Essen realisiert haben.